Posteingang-Agenten
Lesen, kategorisieren, weiterleiten, archivieren. Für E-Mail, Ticket-Systeme, Dokumenteneingänge. Mandanten-Zuordnung, Anhangs-Verarbeitung, Ablage-Automatisierung. Der Lohnbuchhaltungs-Use-Case oben gehört in diese Klasse.
Ein AI Agent ist kein Chatbot. Er liest Daten, trifft Entscheidungen, führt Aktionen aus. Wir bauen Agenten, die in Ihrem konkreten Workflow funktionieren, nicht in einer Demo-Umgebung.
Integriert in Microsoft 365, Google Workspace, n8n, eigene Systeme.
Ein Chatbot antwortet. Ein AI Agent erledigt. Er liest Eingangsdaten (E-Mail, Dokumente, Datenbank-Einträge), reasoniert über die Aufgabe, ruft Tools auf (zum Beispiel APIs, Suchfunktionen, Dateisysteme), und liefert ein Ergebnis oder triggert eine Aktion. Im Kern ist ein Agent ein LLM, das mit Werkzeugen ausgestattet wurde.
E-Mail, Datei, API-Aufruf, Zeitplan, Webhook.
Das LLM analysiert, plant Schritte, entscheidet.
Datenbank, Suche, Dateisystem, externe APIs.
Datei, Antwort, Datenbank-Eintrag, Folge-Aktion.
Ein konkretes Beispiel aus dem Live-Betrieb. Selbständige Lohnbuchhalterin, 40 Mandate, ungefähr 80 eingehende Kundenmails pro Tag. Vorher manuelle Ablage. Nachher: zwei Sekunden pro Mail.
Jeden Morgen 50 bis 100 neue E-Mails von Mandanten. Jede mit Anhang: Rechnungen, Lohnsteuerbescheinigungen, Krankmeldungen, Verträge. Jede Datei muss erkannt, umbenannt und im richtigen Mandantenordner und Unterordner abgelegt werden. Manuelle Routinearbeit, die jeden Tag wiederkehrt.
n8n als Workflow-Engine, Microsoft Graph API für Outlook und OneDrive, Claude für Klassifikation und Umbenennungslogik, Tesseract für OCR. Alles selbst gehostet, weil Lohndaten besonders schützenswert sind. Keine Daten verlassen die kontrollierte Umgebung mehr als nötig.
Statt 90 Minuten täglicher Ablagearbeit jetzt zehn bis fünfzehn Minuten Review der wenigen unklaren Fälle. Über 95 Prozent der Mails laufen vollautomatisch durch. Fehler in der Ablage sind seit Live-Gang fast vollständig verschwunden, weil der Agent konsistent benennt und nicht müde wird. Frei gewordene Zeit fließt in Beratung neuer Mandate.
Der Agent läuft heute für eine Person mit 40 Mandaten. Architektur und Code sind so gebaut, dass die gleiche Logik für drei oder zehn weitere Lohnbuchhalter direkt nutzbar ist. Der Aufwand pro neuem Mandat: ein paar Stunden Konfiguration, kein Neubau.
Lesen, kategorisieren, weiterleiten, archivieren. Für E-Mail, Ticket-Systeme, Dokumenteneingänge. Mandanten-Zuordnung, Anhangs-Verarbeitung, Ablage-Automatisierung. Der Lohnbuchhaltungs-Use-Case oben gehört in diese Klasse.
Aus 50 Quellen wird ein strukturiertes Briefing in unter 10 Minuten. Marktanalysen, Wettbewerber-Updates, Lieferanten-Recherchen. Der Agent durchsucht definierte Quellen und liefert ein konsolidiertes Ergebnis im gewünschten Format.
Tickets, Anfragen, Dokumente automatisch kategorisieren und routen. Mit Genauigkeit über 95 Prozent, validiert auf Ihren Daten. Spart manuelle Zuordnungsarbeit und beschleunigt Antwortzeiten.
Mehrstufige Prozesse, in denen der Agent zwischen Systemen vermittelt. Daten holen, anreichern, validieren, ablegen. Beispiel: Angebots-Generierung aus Briefing, CRM und Produktkatalog.
Zwei Workshops mit den Endnutzern und der IT. Welche Aufgabe genau, welche Inputs, welche Outputs, welche Edge Cases. Ergebnis: ein präzises Pflichtenheft.
Erster lauffähiger Agent in zwei Wochen, getestet auf historischen Daten. Sie sehen früh, wie der Agent sich verhält, und können iterativ nachjustieren.
Anbindung an Ihre Systeme, Fehlerbehandlung, Logging, Monitoring, Rollback-Mechanismen. Ein produktiver Agent muss auch dann sauber laufen, wenn Daten unsauber ankommen.
Schulung Ihrer Admins, Dokumentation, Übergabe-Protokoll. Nach Go-Live begleiten wir die ersten zwei Wochen Live-Betrieb intensiv und übergeben dann in den Normalbetrieb.
Modell- und Tool-Auswahl folgt dem Use Case. Wir sind kein Anthropic-Shop und kein OpenAI-Shop. Welche Komponente wo eingesetzt wird, entscheidet die Aufgabe.
Datenschutz nach DSGVO. Selbst-Hosting möglich, wo nötig.
Erzählen Sie uns davon. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein Agent dafür der richtige Weg ist und was er kostet.
Use Case besprechen